#NICHTGESELLSCHAFTSFÄHIG

Buch „Nicht gesellschaftsfähig – Alltag mit psychischen Belastungen“

Derzeit läuft auf www.nichtgesellschaftsfaehig.com unsere Crowdfunding-Aktion für unser Buch. Macht gern mit und unterstützt uns.

#nichtgesellschaftsfähig

Unsere Supporter*innen
und wer alles bei #nichtgesellschaftsfähig dabei ist

Um was gehts

„Nicht gesellschaftsfähig – Alltag mit psychischen Belastungen“ ist unser Buch-Projekt, das mit vielen Stimmen spricht und psychische Belastungen sowohl stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt und zur Enttabuisierung + Entstigmatisierung beiträgt als auch für Betroffene, Freund*innen, Familie, Angehörige, Bekannte, Verwandte und Arbeitgeber*innen eine Hilfestellung bietet.

Zu Wort kommen viele verschiedenen Menschen, Autor*innen, Betroffene, Psycholog*innen, Psychiater*innen, Psychotherapeut*innen, Vereine/Verbände/Stiftungen, Journalist*innen, Fachleute sowie Künstler*innen, Musiker*innen, Cartoonisten und Comiczeichner*innen.

Zusagen und Unterstützung haben wir u. a. bisher erhalten von (in ungeordneter Reihenfolge):
Markus Kavka, Victoria van Violence, Torsten Sträter, Danger Dan – Antilopen Gang, Sebastian Krumbiegel, erzählmirnix, Nicholas Müller, sookee, Grafikhool (Hooligans Gegen Satzbau), Ralph Ruthe, Dr. Mark Benecke, Anja Rützel, Freunde fürs Leben + Diana Doko + Gerald Schömbs, Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Leipziger Bündnis gegen Depression + Dr. Daniel Zeidler und viele Mitglieder, DASH – Deutsche Angsthilfe + Wolfgang Chr. Goede, DGZ – Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen, MUT-TOUR, Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, Irrsinnig Menschlich + Dr. Manuela Richter-Werling, Eckhard-Busch-Stiftung + Bettina Busch, Psychatriemuseum Leipzig + Thomas R. Müller, BEL Essstörung Leipzig + Mona Herdmann, ANAD e.V. Versorgungszentrum Essstörungen + Sabine Dohme, Nummer gegen Kummer + Nina Pirk, Peter Wittkamp, Ronald Reng, Michael Kraske, Manuela Rösel, Dr. Mona Abdel-Hamid, Dipl. Psych. Hanka Ernst, Zoë Beck, Dr. Anja Michme, Finna, Jennifer Sonntag, Christian von Aster, Luci van Org, Michael Holtschulte, Jany Tempel, Fuchskind und Jules, Barbara Vorsamer, Nora Fieling, Tobias Prüwer, Juliane Streich, Lars Tunçay, Karsten Kriesel, Frank Pasic, Anna Lutter, Katja Röckel, Anne Martin, Miriam Basilowski, Marco Daniel, Holger Kulick, Annegret Corsing, Ecki Stieg, Tom Waurig, Steve Bauer, Nadine Berger, Dr. Hartmut Kirschner, Rebecca Haar, Steffen Volkmer, Guido Weißhahn, Dirk Rotzsch, Nis Jasper Nicolaisen, Matthias Hornschuh, Isa Theobald, Anja Schliephake, Andrea Eberl, Vic Vaising, Lisbeth Schröder, Lena Stoehrfaktor, Dennis Riehle, Penny, Manu, Milena, Alexandra Wilmsmann, Heike Stadör, Alex Schott, Shau Chung Shin, Jan Michaelis, Stefan Pede, Mirco Mallek, Andrea Fleßner, Sylvia Tornau, Marie-Helene Tornau, Sonya Winterberg, Yury Winterberg, Dr. Alex Jakubowski, Florian Bohnsack, Nina Pankoke, Oliver Uschmann u.v.w.

Statements unserer Supporter*innen

Unter diesem Link findet ihr eine Übersicht über unsere Beteiligte und Supporter*innen inkl. ihren Statements zur Enttabuisierung und Entstigmatisierung von psychischen Belastungen:
www.support-schwarwel.com/nichtgesellschaftsfaehig-supporterinnen

In unserem Almanach im Magazin-Style widmen wir uns auf eine für alle zugängliche, lockere und ansprechende Art den Themen-Komplexen: Depression, Angst- und Zwangsstörung, Panikattacken, Phobien, Posttraumatische Belastungsstörung, Sucht, Alkoholsucht, Essstörung, Borderline, Hypochondrie, Schizophrenie, Persönlichkeits- und Entwickungsstörungen, Dissoziative Identitätsstörung, Schlafstörung, Suizid(-gedanken), Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.

Mit persönlichen und autobiografischen Texten, Beiträgen von Journalist*innen, Psychater*innen und Psycholog*innen, Wissenschaftler*innen und Fachleuten, Interviews, Beschreibungen von Alltagserlebnissen, Erfahrungsberichten, Illustrationen, Comics und Cartoons, Erklärbärtexten, Checklisten/Fragebögen und Kreativ-Mitmach-Seiten möchten wir zu o. g. Themen den Zeitgeist widerspiegeln.

Dabei kommen auch Musik, Serien, Filme, Literatur, Kunst und Kultur nicht zu kurz. Jessica Jones, Star Wars, Star Trek werden ebenso Thema sein wie Serien- und Massenmörder.

Herzchen+Hirni sind dabei unsere #nichtgesellschaftsfähig-Sympathieträger.

Zwei Sachen noch vorweg

Unser Buch spricht auch deshalb mit vielen Stimmen, weil sowohl Betroffene als auch die, die täglich auf die verschiedenen Art und Weisen in-it sind, zu Wort kommen und auch die, die „an sich“ nicht tagtäglich mit psychischen Belastungen konfrontiert sind, sondern #nichtgesellschaftsfähig unterstützen, weil es wichtig ist. Das ist genau die Mischung, die wir möchten, weil genau auch das zur Enttabuisierung beiträgt und die Angst für alle nimmt. Die Angst davor, #nichtgesellschaftsfähig zu sein, sich nicht offen zu seinen psychischen Belastungen „bekennen zu dürfen“ und zu können, weil es gesellschaftlich so „abseitig“ anmuten mag und keiner darüber spricht, und die Angst davor, mit psychischen Belastungen konfrontiert zu sein.

Wir – Sandra und Schwarwel – verstehen uns als Herausgeber*in und die, die die Fäden als Initiator*in zusammenhalten und die gesamte Buch-Produktion umsetzen können (von der Idee bis zum fertig gedruckten Buch). Und weil wir wissen, dass ein derartiges Buch und die Enttabuisierung existenziell notwendig sind und uns „abseitige“, schwere Themen ohnehin liegen. Meint: Wir uns in unserem Glücklicher Montag-Alltag vor diesen nicht scheuen, sondern diese angehen. Ganz im Sinne von: „The Devil You Know“. Und mit unserer neuen Graphic Novel „Gevatter“, die die Initialzündung und quasi Grundlage für #nichtgesellschaftsfähig war+ist, stecken wir ohnehin ganz tief im Thema.

Das meint gleichzeitig auch, dass es unser gemeinsames Buch ist. Unser gemeinsames Projekt mit allen, die daran beteiligt sind inkl. unseren Leser*innen, Supporter*innen, Crowdfunder*innen und allen, die sich davon abgeholt und dabei aufgehoben+verstanden fühlen. Einfach sein dürfen und man selbst sein, auch und trotz psychischer Belastungen und Belastungen welcher Art auch immer.

Und selbstredend ist es auch für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander existenziell.

Warum haben wir uns für genau diesen Titel entschieden?

„Nicht gesellschaftsfähig“ ist ein provokanter Titel, der Aufmerksamkeit auf das Projekt lenken soll.
Nach eigenen Erfahrungen wird jemand mit psychischen Belastungen noch viel zu oft von der Gesellschaft, die ihn umgibt, als nicht „ganz normal dazugehörend“ wahrgenommen und nicht als integrativer Bestandteil dieser Gesellschaft, sondern eher wie ein Sonderling behandelt oder gar gemieden, denn viele Menschen sehen sich davon überfordert, einen normalen Umgang mit Menschen mit psychischen Belastungen zu pflegen, da ihnen das soziale Handwerkszeug fehlt, kritische Situationen im Umgang zu meistern.
Dadurch tritt oftmals ein Umkehreffekt ein: In der eigenen Wahrnehmung empfindet man sich selbst als nicht gesellschaftsfähig, weil man sich den Belastungen, in dieser Gesellschaft existieren und bestehen zu müssen, nicht gewachsen sieht. Man scheint „die geheimen Regeln“ im sozialen Umgang dieser Gesellschaft nicht zu kennen oder versucht nach unangenehmen Erfahrungen zu vermeiden, sich in eine Gesellschaft zu begeben, in der man sich nicht willkommen oder aufgehoben fühlt.
Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Achtsamkeit helfen, Barrieren im Umgang miteinander abzubauen und mit den eigenen psychischen Belastungen und denen der anderen leben zu lernen.

Erscheinen wird „Nicht gesellschaftsfähig – Alltag mit psychischen Belastungen“ in unserem Verlag Glücklicher Montag.
Ami-Format (17 x 24 cm), über 500 Seiten, Softcover
VÖ ist für Sep/Okt 2020 geplant.

Warum brauchen wir euch und eure Unterstützung?
Warum machen wir unsere Crowdfunding-Aktion?

Uns ist es eine ganz persönliche Herzensangelegenheit, #nichtgesellschaftsfähig zu machen und auch weil wir wissen, dass es notwendig und wichtig ist. Durch die Arbeiten an unserer Graphic Novel „Gevatter“, durch das Endlichkeitsfestival „Stadt der Sterblichen“ und die im Rahmen dessen stattgefundene „Talkshow des Todes“ sowie durch unsere Workshops und unsere jahrelangen Erfahrungen im sozialen und Bildungsbereich haben wir uns vor ein paar Monaten sehr schnell dafür entscheiden, unsere Buch-Produktion auf den Weg zu bringen und so, wie wir es als Glücklicher Montag machen.

In einer Buch-Herstellung stecken neben viel Liebe, Herzblut, Schweiß, ein paar Tränchen, Kraft und Arbeit auch Kosten, die finanziert werden müssen+wollen, wie beispielsweise für:

• Idee und Konzept
• Recherche
• Anfragen, Nachfragen, viel Kommunikation mit allen Beteiligten
• Orga und Verwaltung
• Zwischendurch Angst, Panikattacken und Stress durchhalten und weitermachen. No pain, no gain.
• Verfeinerung: Konzept immer wieder abklopfen und checken, was noch fehlt.
• Lektorat
• Grafik, Design, Logo-Entwicklung und Art Direction
• Layout und Buchgestaltung
• Illustrationen, Comic und Cartoons, Fotos
• Druckkosten
• Presse, Promotion und Marketing
• Vertrieb und Versand
• Inkl. allen Hartkosten, Fremdleistungen und Eigenleistungen
Sowie noch ganz viel mehr

Und natürlich Honorare für unsere Autor*innen und Zeichner*innen.
Hier möchten wir explizit anmerken, dass wir unglaublich glücklich und zutiefst dankbar sind, dass wir hierbei ein Finanzierungs-Honorar-Patchwork gestalten können: Viele unserer Autor*innen schreiben ihre Beiträge für unser Buch kostenfrei und stellen uns diese ohne Honorar zur Verfügung und/oder zu einem kleinen Unkostenbeitrag, bspw. ein Abendessen. Gilt auch für unsere Zeichnungen, Comics und Illustrationen … weil sie dabei sein möchten und #nichtgesellschaftsfähig wichtig finden … Genauso wichtig+notwendig finden #nichtgesellschaftsfähig unsere Autorinnen, denen wir ein Honorar zahlen können+möchten.

Ohne genau diese Kombination wäre das alles nicht möglich und realisierbar. Und wir möchten keine Unterscheidungen treffen wollen. Wir haben mit allen sehr faire, einvernehmliche Deals. Als Beispiel zur Verdeutlichung: Einige unserer Autor*innen haben ein festes Aus- und Einkommen in ihrem Job und „brauchen“ nicht zwingend unser Honorar. Einige unserer Autor*innen und Zeichner*innen leben von ihren Texten und Zeichnungen für ihre Miete, den morgendlichen Kaffee und das Brötchen beim Bäcker. Andere leben von ihren Texten und Zeichnungen und möchten für #nichtgesellschaftsfähig kein Honorar. Wir möchten versuchen, es ihnen zu bezahlen und wenns nen kleiner Beitrag ist. Wenn #nichtgesellschaftsfähig durch die Decke geht und es viele Leser*innen kaufen, teilen wir alles ohnehin auf und wir brauchen gar nicht darüber reden. Dennoch jetzt an dieser Stelle möchten wir offen darüber reden, es ansprechen und es so darstellen+kommunizieren, wie es ist, ganz faktisch und real. Auch das gehört zu all dem dazu.
Unser tiefer Dank für diese wunderbare und großartige Unterstützung.

Aktuell sind wir bei einer Seitanzahl von über 500 Seiten und über 90 Beteiligten.

Was bekommt ihr als Gegenleistungen für euren Support?

Unser herzliches und inniges Danke von allen Beteiligten und uns, unser Buch, Buch-Packages, Herzchen+Hirni-Patenschaften und -Zeichnungen, exklusive Illustrationen von Schwarwel nach Wahl und eigenen Vorstellungen. Nennung als Supporter*in (privat), Nennung als Unterstützer*in als Unternehmen, Verein, Verband, Stiftung und Institution mit Logo und vieles mehr. Rechts in der Spalte sehr ihr unsere verschiedenen Gegenleistungen (Rewards) und könnt frei auswählen. Einfach draufklicken und Reward wählen. Alternativ könnt ihr oben bei „Back Campaign“ auch einfach nur den Betrag eurer Wahl eingeben.

Was uns allen allem in allem am Herzen liegt: Wir möchten gemeinsam mit dem Tabu brechen und psychische Belastungen entstigmatisieren, auf unsere Art und in unserem Rahmen, wie wir es können.

Unsere Ziele

1. Ziel: 5.000,00 EUR ERREICHT
Vorproduktion, ein Teil der Druckkosten und Honorare

2. Ziel: 7.500,00 EUR ERREICHT
Produktion, der andere Teil der Druckkosten und Honorare

3. Ziel: 13.000,00 EUR
Immer noch Produktion und Honorare

Wir freuen uns und danken euch von Herzen.

Sandra und Schwarwel, Glücklicher Montag